Kontrollinstanz im Live-Betrieb KON10
Plagiat Detector

Plagiat Detector als Vorab-Lauf für Bachelor und Master

In vier sauberen Schritten führt die Kontrollinstanz Ihre Arbeit durch eine Plagiat Kontrolle. Eingesetzt wird Plagaware, die offizielle Plagiats-Software, schon lange Bestandteil des regulären Prüfungsbetriebs in vielen führenden deutschen Hochschulen. Getestet wird gegen 54 Milliarden Quellen. Plagiat Kontrolle als nachvollziehbarer PDF-Auswertung in ca. 5 Minuten, ab 2,90 € pro Arbeit.

✓ Vier-Schritt-Status sichtbar✓ PDF in ca. 5 Minuten.✓ KI-Wert pro Modell

So analysiert ein moderner Detector jeden Satz einzeln

Der Plagiat Detector im Hochschul-Kontext

Ein Plagiat Detector auf wissenschaftlichem Niveau vergleicht Ihren Text mit einem umfangreichen Quellen-Index und markiert jede Übereinstimmung samt der zugehörigen Originalquelle. Diese Prüfung übernimmt die Kontrollinstanz für Sie.

Zum Einsatz kommt Plagaware, das Ihren Inhalt mit 54 Milliarden Quellen abgleicht: genau dieselbe Software, mit der auch viele führende deutsche Hochschulen arbeiten.

Was der Detector Satz für Satz prüft

Der Detector teilt Ihren Text in sinntragende Abschnitte auf und prüft jeden davon gegen den Index. Der Bericht stellt gefundene Quellen mit verlinkten Fundstellen dar; ob eine Übereinstimmung ein Plagiat darstellt, muss fachlich bewertet werden.

Ein Detector kann zusätzlich Hinweise auf Passagen liefern, die möglicherweise mit KI-Systemen wie ChatGPT, Claude oder Gemini erstellt wurden. Solche Hinweise ersetzen keine fachliche Bewertung.

Wann sich der Einsatz bei Bachelor und Master lohnt

Bei Bachelor- und Masterarbeiten empfiehlt sich ein Durchlauf etwa drei Tage vor der Abgabe. Das Lektorat ist zu diesem Zeitpunkt meist abgeschlossen, sodass für gezielte Korrekturen noch ausreichend Zeit bleibt.

Bei einer Dissertation ist ein zweistufiger Ablauf sinnvoll: einmal nach der Rohfassung und erneut nach der finalen Korrektur.

Anonyme Prüfung auf Servern in Deutschland

Nach dem Hochladen wird der Textinhalt für die Prüfung ausgelesen. Die Angaben zur Datenverarbeitung und zu Speicherfristen ergeben sich aus den Datenschutzhinweisen des Anbieters.

Nach Angaben von PlagAware wird die Originaldatei nach dem Auslesen des Textinhalts vom Server gelöscht.

Echte Kontrolle statt einfacher Web-Suche

Eine Web-Suche allein erfasst nicht alle möglichen Fundstellen. PlagAware prüft frei im Internet verfügbare Quellen und kann zusätzlich hinterlegte Referenztexte einbeziehen. Übereinstimmungen und mögliche KI-Hinweise müssen anschließend fachlich eingeordnet werden.

Die Kosten richten sich nach Umfang und gewähltem Tarif, etwa pro Seite. Den aktuellen Preis sollten Sie vor dem Start der Prüfung prüfen.

Jetzt mit Plagaware aus dem Hochschulbetrieb prüfen

Der Plagiat Detector nutzt Plagaware, die Plagiatssoftware aus dem Alltag vieler führender deutscher Hochschulen, und vergleicht Ihren Text mit 54 Milliarden Quellen. Den PDF-Bericht erhalten Sie in ca. 5 Minuten, ab 2,90 €.

Plagiat Detector starten

Vier Schritte zu einer sauberen Kontrolle

Die Kontrollinstanz führt Ihre Arbeit durch vier Phasen der Plagiatskontrolle: Upload, Anzeige der berechneten Normseiten, Abgleich mit verfügbaren Quellen und Bereitstellung des Berichts.

Wer diesen Ablauf als feste Gewohnheit vor jeder Abgabe verankert, nimmt möglichen Konflikten am Lehrstuhl frühzeitig den Wind aus den Segeln. Ein Tipp aus der Praxis: nach dem ersten Vorab-Lauf zunächst nur die markierten Stellen überarbeiten und erst dann einen zweiten Lauf starten, bevor die Endfassung in den Druck geht.

Ob und wie eine Plagiatskontrolle bei der Endabgabe erfolgt, legen Hochschulen und Prüfungsordnungen unterschiedlich fest. Ein eigener Kontroll-Lauf kann helfen, Quellenangaben und auffällige Übereinstimmungen vor der Abgabe noch einmal zu prüfen.

Der Bericht dokumentiert festgestellte Übereinstimmungen und erleichtert deren Prüfung anhand der jeweiligen Quellen. Die Erkennung von Übereinstimmungen oder möglichen KI-Anteilen ersetzt keine fachliche Bewertung. Im Studium kann es sinnvoll sein, offene Fragen zu Quellenangaben frühzeitig mit der betreuenden Person zu klären.

Die Erkennung im Studium hat eine klare Grenze: Sie findet Wortlaut, keine Gedanken. Eine sinngemäße Übernahme bleibt belegpflichtig, auch wenn die Erkennung sie nicht meldet. Wer im Studium nur auf das grüne Ergebnis schaut, verlässt sich auf ein Werkzeug, das genau diese Fälle nicht sehen kann.